Schnurantrieb lässt Roboterhände kraftvoll zupacken

Bildquelle: Universität des Saarlandes

Roboter sollen künftig Erdbebenopfer aus zerstörten Häusern bergen oder Senioren im Haushalt helfen. Damit Roboter wie menschliche Helfer zupacken, benötigen sie Hände, die schwere Gegenstände greifen und auch behutsam ablegen können. Forscher der Universität des Saarlandes haben jetzt einen Schnurantrieb für Roboterhände entwickelt, der auf einfache und Platz sparende Weise enorme Kräfte übertragen kann.

Als Vorbild für die künstlichen Muskeln diente das Katapult der alten Römer. Den neuartigen Miniatur-Antrieb stellten die Ingenieure vom 17. bis 24. April 2010 auf dem saarländischen Forschungsstand der Hannover Messe vor.   Das Projekt ist Teil des EU-Projektes Dexmart. Vor zwei Jahren gestartet verfolgt das Projekt das Ziel, bessere Roboterhände zu entwickeln. Acht Universitäten und Forschungsinstitute aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien sind dabei mit von der Partie. Die Koordination übernahm die Universität in Neapel.

»»» http://www.uni-saarland.de/

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