Archive for the ‘Flugzeuge’ Category

Chinesen mischen den weltweiten Baumaschinenmarkt auf

11. April 2012

Die Zeichen im globalen Baumaschinenmarkt stehen in den kommenden Jahren klar auf Wachstum. Bis 2015 erwarten Branchenexperten ein Marktvolumen von rund 150 Mrd Dollar. Bild: Imago

Der globale Baumaschinenmarkt wächst und wächst. Und es geht weiter: Bis 2015 erwarten Branchenexperten ein Marktvolumen von rund 150 Mrd Dollar, was einer jährlichen Zuwachsrate von über 7% entspricht.Treiber dieses Wachstums ist vor allem China. Hier ein interessanter Bericht zu diesem Thema!

So leicht wie eine Feder

5. September 2011

… mit einem Gewicht von 120 kg inklusive der Batterien ist die Elektra One ein echtes Ultraleichtflugzeug. Bei einer maximalen Flugzeit von drei Stunden kann der Einsitzer gute 400 km weit kommen. Angetrieben wird die Elektra von einem Elektromotor HPD13.5 der Firma Geiger Engineering, der bei einem Gewicht von 4,7 kg eine Leistung von 16 kW bringt.

Im März 2011 hatte der Flieger seine Feuertaufe. Im Sommer 2011 will das Team von PC-Aero mit der Elektro One an dem Wettbewerb NASA-/CAFE-Green Flight Challenge in Kalifornien teilnehmen. Für die Zukunft sind noch zwei- und viersitzige Varianten geplant.

Hier gibt’s weitere Informationen:
http://www.aircraft-certification.de/

Maverick – das Auto, das fliegt

1. August 2011

Ein fahrendes Auto ist Ihnen einfach zu langweilig und Sie haben 80.000 Euro mit denen Sie nichts anzufangen wissen? Dann investieren Sie das Geld doch einfach in Maverick, das zweite fliegende Auto seit 1956. Der Zweisitzer in Tandemkonstruktion gelangt mit Propeller und Gleitschirm in die Luft. Rund 2,5 Stunden kann der kleine Flieger mit einer Tankfüllung fliegen bei 65 Kilometern pro Stunde.

Hier gibt’s weitere Infos:

http://itecusa.org/maverick.html

Energie via Luftkarussell

18. April 2011

Das Start-up Makani Power generiert Strom aus einem riesigen Luftkarussell aus Drachen. Seine vollautomatische Version der Drachen sollen Stromversorger als Windfarm installieren. Einfache Begründung: „Unser System rechnet sich als großer Windpark, nicht als einzelne Anlage für eine Gemeinde“, sagt der Gründer.

Google vertraut der Idee und hat bereits 20 Millionen Dollar in das Start-up investiert – als Teil seines „RE<C“ genannten Programms, das ein ehrgeiziges Ziel verfolgt: Aus erneuerbaren Energieträgern soll Strom billiger produziert werden als aus Kohle. Auch die amerikanische Regierung sieht Potential in der neuen Technologie und hat das Projekt mit drei Millionen Dollar gefördert. Jetzt will Makani Power weitere 25 Millionen Dollar einwerben, um seinen Megawatt-Drachen zur Marktreife zu entwickeln.

Der Unternehmensplan hört sich interessant an:

„Makani Power is developing Airborne Wind Turbines (AWT) to extract energy from powerful, consistent winds at altitude. Makani AWTs will produce energy at an unsubsidized real cost competitive with coal-fired power plants, the current benchmark of the lowest cost source of power.

This website highlights the rigorous small-scale testing program Makani has undertaken to demonstrate core functionality and validate performance expectations for the M1, Makani’s first utility-scale 1 MW system.”

http://www.makanipower.com/

Wenn Geld keine Rolle spielt

15. November 2010

ist Tauchen auch irgendwann langweilig…

„Dann bau ich mir halt ein fliegendes U-Boot.“ Es ist nicht überliefert, aber befindet man sich auf der Web-Site des Virgin-Gründers Sir Richard Branson, kann man sich bildlich vorstellen, wie sich der britische Unternehmer genau eben das gedacht hat, als er die „Necker Nymph“, ein Exemplar der U-Boot Generation „Merlin“ des britischen Ingenieurs Graham Hawkes, bestellte. Mit Spezialisten des Unternehmens Hawkes tüftelte Branson modernste Technologien aus.

… Beschreibungen, die einem Traum anmuten: „Mit einem Tauchflug Unterwasser gelangt die Erforschung der Ozeane in eine neue Dimension. Während man auf der Wasseroberfläche wie ein Flugzeug auf der Startbahn gleitet, betätigt einer der drei Piloten den Joystick, um in die Tiefe abzutauchen und das spannende Abenteuer beginnt.  Entdecken Sie alte Schiffswracks, fliegen Sie Seite an Seite mit Delfinen oder machen Sie Spyhopping mit Walen; es gibt unzählige Optionen.  Mit seiner Manövrierbarkeit kann das U-Boot ruhig über fantastische Riffe gleiten oder sich aufgrund seiner Hydrobatik mit einer 360 Grad Rolle tollkühn in Schräglage bringen. Einzelne „Windschutzscheiben“ beseitigen den Druck der Strömung und ermöglichen eine gemächliche Geschwindigkeit und Reichweiten, die früher ohne eine Kapsel für die Piloten undenkbar waren. Die offenen Cockpits bieten eine nahezu ideale 360 Grad Rundumsicht für Passagiere und schaffen damit ein einzigartiges Erlebnis.“

Laut der Hawkes Ocean Technologies (HOT)-Website ist das technische Wunderding zudem nicht nur für den Menschen sicher, sondern auch für die Umwelt kein Grund zur Panik: „Wichtig ist, dass alle Tauchflugboote die Umwelt praktisch gar nicht belasten. Der positive Auftrieb verhindert, dass das U-Boot auf einem Riff landet und die geringen Licht- und Lärmemissionen stellen sicher, dass die fragilen Ökosysteme im Ozean nicht gestört werden.“

Das ist echt ein Spielzeug, das jede noch so tolle Wasserrutsche oder U-Boot zur „Wenn-halt-nichts-anderes-geht“-Alternative degradiert. Herr Branson weiß was er macht, ob es nun um Weltraumreisen geht oder es auf dem Wasser langweilig wird, es muss keinem Milliardär langweilig sein. Weil die Merlin-Boote dank fehlender Druckkammern extrem leicht ist (gerade mal 400 kg), kann sie bisher nur etwa 44 Meter tief fliegen. Ach und ‚fliegen’, weil die „Necker Nymph“ wie ein Flugzeug Auftrieb unter den knapp 5 Meter langen Flügeln braucht. Den Flieger aus leichter Kohlefaser, das zwei Passagieren und dem Piloten Platz bietet, mieten geht nur im Paket mit einer Woche auf Bransons Luxus-Katemaran „Necker Belle“ für rund 64.000 Euro – die „Necker Nymph“ kostet für eine Woche noch einmal um die 18.000.

Ja, und wem der Ozean nicht weit genug ist, der kann’s ja mal mit dem Weltall versuchen: Auch hier bietet Sir Branson attraktive Möglichkeiten:

»»» http://www.virgingalactic.com/

Weitere Informationen:

»»» http://www.virgin.com/~travel

Airbus A380

24. September 2010

Ankunft zur ILA 2010

Am Montag den 07.06.2010 ist gegen 13 Uhr der Emirates Airbus A380 nach Berlin Schönefeld gekommen. Dort nimmt die Fluggesellschaft ihren Zehnten A380 Feierlich entgegen.


Und ein sehr großes Modellflugzeug

26. Mai 2010

Ein A380 als Modellflugzeug…

Bildquelle: MyVideo

»»» http://www.myvideo.de/

Der Vollständigkeit halber…:

21. Mai 2010

die größten Helikopter…

»»» http://www.aerospaceweb.org/question/helicopters/q0284.shtml

Der Mil V-12, der größte Helikopter der Welt:

"Mil V-12"Bildquelle: http://www.aerospaceweb.org/


Größenvergleich Mil V-12, Mil Mi-26 und Sikorsky CH-53 E:

GrößenvergleichBildquelle: http://www.aerospaceweb.org/

Wenn’s dennoch für’ne echte nicht reicht…

19. Mai 2010

hier die Antonov zum selber bauen:


Bildquelle: http://www.ipmsdeutschland.de

Was ist jetzt eigentlich das größte Flugzeug auf der Welt?

Wer suchet, der findet…

http://www.fai.org/records/

Antonov fliegt… nun auch in Europa

17. Mai 2010

Bildquelle: http://de.academic.ru/

Seit einigen Monaten erobert die AN-225 auch den westlichen Himmel. In Kooperation mit Antonov vermieten britische Frachtcharter-Fluggesellschaften dieses Schwergewicht für den Transport von übergewichtigen Lasten, die sonst kein anderes Flugzeug befördern kann. Mit 250 Tonnen Nutzlast schleppt die AN-225 gut doppelt so viel wie der Jumbo-Frachter Boeing 747-400F, und das maximale Fluggewicht von 600 Tonnen ist sogar noch höher als beim Airbus A380; dieser Europa-Jumbo, das größte Passagierflugzeug der Welt, wird ab 2005 in Dienst gestellt und bringt voll beladen »nur« 550 Tonnen auf die Waage.

»»»(Quelle: http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id412.htm)