Archive for the ‘Forschung & Entwicklung’ Category

Womit kleine Ingenieure spielen

19. Januar 2012

Lego hat das Bedürfnis nach von jungen Nachwuchsingenieuren erkannt: sogenanntes „Education“-Spielzeug. Von Vorschul-Bausätzen für einfache Maschinen aus Lego Duplo mit Achsen, Rädern oder Wellen bis hin zu „Tetrix“-Roboter-Baukästen für Oberstufen-Informatik, bei denen die Schüler in die Feinheiten der Servomotoren-Steuerung eingeführt werden, ist alles dabei. Weitere Infos gibt es in dem sehr interessanten Artikel „Bastelkram für kleine Ingenieure“ aus der „Technology Review“. Hier geht’s zum Artikel.

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Technische Weihnachten im Radio

19. Dezember 2011

Am 24.12.2011 um 16:30-17:00 Uhr präsentiert die Computersendung „Forschung aktuell“ im Deutschlandfunk Festliches für Techniker: Ein Hörstück mit Programmierung, Schaltkreisen und Robotern. Die Sendung „Digital gestörte Weihachten“ ist im Stil eines kleinen Hörspiels produziert. Den Baum schmückt der Hardware-Fachmann und Gastgeber Manfred Kloiber – mit vielen Pannen und Steuerungskurzschlüssen. Weiter Infos gibt’s hier!

Bildungsfernsehen light!

5. Dezember 2011

Physiker, Biologen und andere Wissenschaftler aufgepasst: Der Fernsehabend ist gerettet: die US-amerikanische Sitcom „The Big Bang Theory“ ist ein echter Geheimtipp.

Hier gibt’s mehr Infos:

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Big_Bang_Theory

Jugend forscht geht in die 47. Runde

12. September 2011

Jugendliche können sich ab sofort für die Wettbewerbsrunde 2012 anmelden

Jugend forscht

Unter dem Motto „Uns gefällt, was Du im Kopf hast!“ ruft Jugend forscht Schüler, Auszubildende und Studierende auf, auch in der 47. Wettbewerbsrunde wieder neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und Lösungen zu suchen, zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren.

http://www.jugend-forscht.de/

Ohne Lenkrad dafür mit Gedanken steuern?

22. August 2011

Ein Auto per iPhone, iPad oder gar Gedanken zu steuern – das macht Technologie möglich, die für autonome Autos entwickelt wurde. Sie beweist: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft den Straßenverkehr erobern – allerdings nur vom Beifahrersitz aus.

Fotoquelle: FU-Berlin

Mehr Informationen zum Projekt AUTONOMOS:

http://autonomos.inf.fu-berlin.de/

 

Wer ist das – die Auflösung

16. August 2011

Der Nobelpreisträger, der seine Erfindung der Allgemeinheit lies, ist Wilhelm Conrad Röntgen…

Bildquelle: Wikimedia

Wilhelm Conrad Röntgen war ein deutscher Physiker. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die nach ihm benannten Röntgenstrahlen; hierfür erhielt er 1901 als erster einen Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte u. a. die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Conrad_R%C3%B6ntgen

Wer ist das?

9. August 2011

Er war der erste Physiker, der einen Nobelpreis gewann und kein Patent auf seine Arbeit angemeldet hat?

Müssen Elektroautos aussehen wie Elektroautos?

5. Juli 2011

In der Zeitschrift mobility2.0 wurde am 17.03.2011, Seite 2 darüber berichtet, dass Elektroautos anders aussehen müssten, um erfolgreich zu sein: „Was Käufer von Elektroautos anzieht, ist für den Design-Professor Lutz Fügener von der Hochschule Pforzheim klar: „Man muss auf der Straße im Vorbeilaufen erkennen: Das ist so ein Öko-Ding.“’

Seht Ihr das auch so?

Renault Twizy

Zum Download des Heftes geht’s hier:

http://www.leoni-electromobility.com/~mobility_week.pdf

Mehr Infos über den Renault Twizy:

http://www.renault-ze.com/~twizy

Mit der Sonne rund um den Globus

27. Juni 2011

Futuristisch ist kein Ausdruck für dieses Schiff. Über und über eingekleidet von Solarpanels nimmt das weltgrößte Solarschiff mit dem Namen MS TÛRANOR PlanetSolar seit April 2011 die Herausforderung an, als erstes allein von Sonnenenergie angetriebenes Wasserfahrzeug die Welt zu umkreuzen – genau heißt das rund 40.000 Kilometer in 160 Tagen.

Der Name bedeutet übersetzt „Kraft der Sonne“ und ist an J.R. Tolkiens Triologie „Der Herr der Ringe“ angelehnt, denn das Boot aus Kohlefaser wird allein durch Sonnenenergie bewegt. Dank ihren ca. 500 m² Solar-Modulen mit 38.000 Solarzellen verteilt auf 31 Meter Länge und 15 Meter Breite ist es der MS TÛRANOR PlanetSolar auch ohne direkte Sonneneinstrahlung möglich, bis zu drei Tage lang zu navigieren. Denn die modernsten U-Boot-Akkumulatoren der Welt speichern die Energie. Zudem werden aus ihnen die vier Elektromotoren mit Strom versorgt.

Laut technischer Daten wiegt das Schiff 85 Tonnen, wobei allein die Batterien um 12 Tonnen zum Gesamtgewicht beisteuern. Gelenkt wird das Boot über einen kleinen Joystick. Für den rund 40.000 Kilometer langen Törn sind 160 Tage geplant, und das bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 8 Knoten. Durch die Weltumseglung soll die Botschaft von den effizienten Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien sinnbildlich um den Globus getragen werden. Auf dem Langzeiteinsatz bei der Weltumrundung soll zudem die Leistungsfähigkeit des Bootes erprobt werden (siehe: http://www.planetsolar.org). Am Bau des Katamarans waren Deutsche und Schweizer Unternehmen beteiligt. Die MS TÛRANOR PlanetSolar zeigt derzeit, dass die Ingenieure beste Arbeit geleistet haben.

http://www.turanor.eu/

VW-Prototyp unterbietet 1-Liter-Marke… Schick oder?

8. Juni 2011
VW-Prototyp

VW-Prototyp

Volkswagen-Studie XL1 – den Traum von einem 1-Liter Auto hatte Ferdinand Piech schon vor zwei Jahrzehnten. Nun ist es soweit: Die Wolfsburger machen Nägel mit Köpfen und stellen einen extrem sparsamen XL1-Flügeltürer-Hybrid vor. Schauplatz der Premiere ist ausgerechnet der ölreiche Wüstenstaat Qatar, wo der Spritpreis keine Rolle spielt. Volkswagen hat am Vorabend der Qatar Motor Show, die vom 26. bis 29. Januar läuft, eine weitere Studie seines so genannten 1-Liter-Autos vorgestellt. Das als Plug-in-Hybrid ausgelegte Fahrzeug, das offiziell den Namen XL 1 trägt, soll auf 100 Kilometer lediglich 0,9 Litern verbrauchen, damit gibt das Fahrzeug lediglich 24 Gramm CO2 pro Kilometer an die Umwelt ab. Zu dieser Effizienz trägt auch der Leichtbau mit Teilen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und der cW-Wert von 0,186 bei, der durch eine besonders aerodynamische Formgebung erreicht wird.

(Quelle: www.wiwo.de und www.handelsblatt.com)
Siehe auch : (VDI nachrichten, 11. Februar 2011, Nr.6)