Archive for the ‘Mobilität’ Category

Baumaschinen App für iPhone und iPad

4. Januar 2012

Besitzer von iPad oder iPhone können sich freuen: Für iPad und iPhone gibt es ein neues App, das als elektronisches Lexikon sowohl mit interessanten Informationen als auch mit mehr als 1000 Baumaschinenfotos vieler namhafter Hersteller aufwartet, wie: Atlas, Bobcat, Caterpillar, Daewoo, John Deere, Hitachi, Hyundai, ICB, Ingersoll Rand, Komatsu, Liebherr, – Moxy, Tadano Faun, Terex O & K und Volvo.

Weitere Vorteile:
– die Geschichte der Baumaschinen wird verständlich erklärt
– Fachbegriffe werden in einem umfangreichen Glossar erläutert.
– Sie können aus den Bildern einen gewünschten Bildschirmhintergrund auswählen.

Interessiert? Hier gibt’s weitere Infos.

Viel Spaß mit dem App!

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Die tägliche Dosis Baumaschine

3. Januar 2012

Läutet das Jahr bestens ein: Der Januar im Baumaschinen Kalender.

Der neue Baumaschinenkalender „Heavy Equipment Calendar“ vom Bauforum24 ist erschienen. Bereits zum dritten Mal hat Bauforum24 Kopf André Brockschmidt zusammen mit seinem Team schweres Gerät eindrucksvoll inszeniert. Mehr als 2.800 Tonnen Stahl und über 40.000 PS geballte Kraft. So wird auch im kommenden Jahr wieder jeder Monat ein visueller Genuss für Fans von schwerem Gerät.

Den offiziellen Trailer gibt’s hier!

Hier gibt’s weitere Infos!

Technische Weihnachten im Radio

19. Dezember 2011

Am 24.12.2011 um 16:30-17:00 Uhr präsentiert die Computersendung „Forschung aktuell“ im Deutschlandfunk Festliches für Techniker: Ein Hörstück mit Programmierung, Schaltkreisen und Robotern. Die Sendung „Digital gestörte Weihachten“ ist im Stil eines kleinen Hörspiels produziert. Den Baum schmückt der Hardware-Fachmann und Gastgeber Manfred Kloiber – mit vielen Pannen und Steuerungskurzschlüssen. Weiter Infos gibt’s hier!

So leicht wie eine Feder

5. September 2011

… mit einem Gewicht von 120 kg inklusive der Batterien ist die Elektra One ein echtes Ultraleichtflugzeug. Bei einer maximalen Flugzeit von drei Stunden kann der Einsitzer gute 400 km weit kommen. Angetrieben wird die Elektra von einem Elektromotor HPD13.5 der Firma Geiger Engineering, der bei einem Gewicht von 4,7 kg eine Leistung von 16 kW bringt.

Im März 2011 hatte der Flieger seine Feuertaufe. Im Sommer 2011 will das Team von PC-Aero mit der Elektro One an dem Wettbewerb NASA-/CAFE-Green Flight Challenge in Kalifornien teilnehmen. Für die Zukunft sind noch zwei- und viersitzige Varianten geplant.

Hier gibt’s weitere Informationen:
http://www.aircraft-certification.de/

Jedes Gramm zählt

29. August 2011

elmoto.com

… wenn es darum geht, sich „Sprit“-sparend fortzubewegen. Wie man selbst einen Roller noch erleichtern kann und dabei noch die Umwelt schont, zeigt die Firma Elmoto. Der 45 kg leichte Elektroroller des Unternehmens ermöglicht mit einer Zulassung L1E „von-A-nach-B-kommen“ bei 45 km/h mit gutem Gewissen. Für einen Preis von 4498 € geht’s los.

Hier gibt’s die Details: http://elmoto.com/

elmoto.com

Auto aus Bambus

18. Juli 2011

Seit 1992 zeigt Frank M. Rinderknecht visionäre Autoideen auf dem Genfer Autosalon. In diesem März 2011 zeigte der Schweizer BamBoo und hier ist der Name Programm. Das an ein Golf- oder Safariauto erinnernde Vehikel besteht teilweise aus Bambusfaser. Zu bestaunen war es vom 3. bis 13. März 2011 in den Messehallen zu Genf.

Rinspeed Bamboo

Dank Elektroantriebs kann man mit dem Bamboo auch mal durch die Dünen fahren und das faltbares Zweirad für das letzte Stück bis ans Meer ist auch an Bord – ebenfalls mit einem elektrischen Helfer bestückt. Eine Autobahn kommt in der heilen Welt des BamBoo nicht vor.

Rinspeed Bamboo

Neben den vielen grau-weiß-braunen Kreationen auf dem Autosalon, weiß die neue Konzeption nicht nur durch das auffällige Design vom weltbekannten New Yorker Popart-Künstlern James Rizzi begeistern. Das Auto bietet wirklich pfiffige Innovationen wie einem Kommunikationsdisplay statt Kühlergrill, einem aufblasbaren Dach, das auch als Strandmatte dient oder einem faltbare Zweirad für die letzten Meter vom Fahrzeug zum Strand.

Rinspeed Bamboo

Über das neuartige „Identiface“, eine Bildschirm-basierende Fläche, entwickelt von MBtech, eine Daimler-Tochter, kann der Fahrer seinen Mitmenschen auch ohne zu reden etwas mitteilen. „Identiface“ ersetzt den Kühlergrill. Auf- und Abspielen lassen sich dank Internet-Verbindung eigene Facebook-Inhalte oder auch Nachrichten. Dafür erdachte der Entwicklungsdienstleister Helveting mit Unterstützung der Zürich Versicherung eigens die „BamBoo-Community“-Plattform.

Rinspeed Bamboo

Hier noch die technischen Daten: Das Fahrzeug bietet vier Personen Platz und verfügt über einen vorne untergebrachte E-Antrieb der Firmengruppe Fräger (German e-Cars) und leistet stattliche 54 kW. Dieses drehmomentstarke Aggregat „made in Germany“ beschleunigt das 1‘090 Kilogramm schwere Gefährt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometer. Dank Leichtbauweise – Stahlchassis mit liegenden Stoßdämpfern trägt eine stabile Composite-Karosserie verbunden mit dem Einsatz von Polymer-Kunststoffmaterialien – reicht der Akku für 105 Kilometer.

Weitere Infos gibt’s hier:
http://www.rinspeed.com/~bamboo

Naja, aber so ganz neu ist die Idee ja doch nicht, z.B. die Shellette aus den 70ziger von Michelotti:

http://www.flickr.com/~photos/fine-cars

http://rides.webshots.com/~Fiat-Shellette

Müssen Elektroautos aussehen wie Elektroautos?

5. Juli 2011

In der Zeitschrift mobility2.0 wurde am 17.03.2011, Seite 2 darüber berichtet, dass Elektroautos anders aussehen müssten, um erfolgreich zu sein: „Was Käufer von Elektroautos anzieht, ist für den Design-Professor Lutz Fügener von der Hochschule Pforzheim klar: „Man muss auf der Straße im Vorbeilaufen erkennen: Das ist so ein Öko-Ding.“’

Seht Ihr das auch so?

Renault Twizy

Zum Download des Heftes geht’s hier:

http://www.leoni-electromobility.com/~mobility_week.pdf

Mehr Infos über den Renault Twizy:

http://www.renault-ze.com/~twizy

Mit der Sonne rund um den Globus

27. Juni 2011

Futuristisch ist kein Ausdruck für dieses Schiff. Über und über eingekleidet von Solarpanels nimmt das weltgrößte Solarschiff mit dem Namen MS TÛRANOR PlanetSolar seit April 2011 die Herausforderung an, als erstes allein von Sonnenenergie angetriebenes Wasserfahrzeug die Welt zu umkreuzen – genau heißt das rund 40.000 Kilometer in 160 Tagen.

Der Name bedeutet übersetzt „Kraft der Sonne“ und ist an J.R. Tolkiens Triologie „Der Herr der Ringe“ angelehnt, denn das Boot aus Kohlefaser wird allein durch Sonnenenergie bewegt. Dank ihren ca. 500 m² Solar-Modulen mit 38.000 Solarzellen verteilt auf 31 Meter Länge und 15 Meter Breite ist es der MS TÛRANOR PlanetSolar auch ohne direkte Sonneneinstrahlung möglich, bis zu drei Tage lang zu navigieren. Denn die modernsten U-Boot-Akkumulatoren der Welt speichern die Energie. Zudem werden aus ihnen die vier Elektromotoren mit Strom versorgt.

Laut technischer Daten wiegt das Schiff 85 Tonnen, wobei allein die Batterien um 12 Tonnen zum Gesamtgewicht beisteuern. Gelenkt wird das Boot über einen kleinen Joystick. Für den rund 40.000 Kilometer langen Törn sind 160 Tage geplant, und das bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 8 Knoten. Durch die Weltumseglung soll die Botschaft von den effizienten Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien sinnbildlich um den Globus getragen werden. Auf dem Langzeiteinsatz bei der Weltumrundung soll zudem die Leistungsfähigkeit des Bootes erprobt werden (siehe: http://www.planetsolar.org). Am Bau des Katamarans waren Deutsche und Schweizer Unternehmen beteiligt. Die MS TÛRANOR PlanetSolar zeigt derzeit, dass die Ingenieure beste Arbeit geleistet haben.

http://www.turanor.eu/

Von wegen Baggerfahren ist nur was für Erwachsene…

25. Mai 2011
Fünftklässler bei Wayne Engineering

Fünftklässler bei Wayne Engineering

Wayne Engineering lässt 5. Klässler seine neuen Controller ausprobieren und zeigt, wie Automatisierung Dinge vereinfachen kann. So wird auch Baggerfahren zum Kinderspiel.

Elektroautos in Handarbeit

9. Mai 2011

Es gibt einige Unternehmen, die sich voll und ganz auf die Erarbeitung von Elektroautos konzentrieren. Beispielsweise die Mia-Electric: Das Essener Unternehmen, gegründet von Pharmaunternehmer Edwin Kohl und den Energieexperten der Conenergy AG, zaubert pfiffige elektrische Stadtmobile im Design des ehemaligen VW-Chefdesigners Murat Günak aus dem Hut. Kosten: knapp 20 000 €.

Oder das Unternehmen e.Wolf: Die Kölner bringen gleich eine ganze Flotte von Stromern auf den Markt – darunter ein Kleinwagen mit Lithium-Keramik-Batterie für 36 900 €.

Ob sich die E-Fahrzeuge angesichts solcher Preise durchsetzen können, ist fraglich. Aber sind die ehrgeizigen Jungunternehmer deshalb nur Träumer? Eher nicht, denn wer lässt eine sichere Positionen in Konzernen wie BMW, Bosch oder Microsoft hinter sich, wenn er sich des Erfolges nicht sicher ist.

Zudem können die Start-ups mit flexiblen Strukturen, belastbaren Netzwerke und kurzen Entscheidungswege ganz anders reagieren und ihre Ideen umsetzen. „Wettbewerb aus der Autoindustrie sehen wir nicht“, sagt Klostermann dann auch selbstbewusst. „Denn deren Elektrofahrzeugstudien orientierten sich noch stark am klassischen Pkw.“

http://www.mia-electric.com

http://www.ewolf-car.com