Archive for the ‘Sensoren’ Category

Lernt wie ein Mensch – Roboter verbessert sein Tischtennisspiel selbständig!

14. November 2012

 „Unser Roboter lernt ganz ähnlich wie ein Mensch“, verdeutlicht Jan Peters, Informatik-Professor an der TU Darmstadt und Gruppenleiter am Department Empirische Inferenz im Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen. Der wissbegierige Roboter von dem die Rede ist, spielt selbständig Tischtennis. Entwickelt haben ihn Wissenschaftler der Universität Darmstadt und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme. Sein Spiel optimiert er durch Imitation und Training – genau wie ein menschlicher Sportler auch! Hier gibt’s weitere Infos und hier geht’s zum Video!

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Weltpremiere: Der erste schwimmende Roboter!

14. August 2012

Er nennt sich „Swumanoid“ und ist das Kind japanischer Forscher des Tokyo Institute of Technology. Auf lange Sicht soll er als Rettungsschwimmer eingesetzt werden und menschlichen Sportlern wertvolle Daten zur Verbesserung des Schwimmstils liefern. Hier gibt’s weitere Infos!

Formula Student 2012

31. Januar 2012

Insgesamt 110 Teams stehen schon in den Startlöchern –  die Formula Student Germany (FSG) startet vom 31. Juli bis 5. August 2012 in die nächste Runde. In keinem Jahr zuvor gab es so viele Anmeldungen für die vom VDI ausgerichtete Veranstaltung. Erstmals mit dabei sind auch zwei chinesische Mannschaften. Weitere Infos gibt’s hier!

Nur die Pfiffigsten gewinnen Millionen!

26. Januar 2012

Die qualifizierten Teams aus der ganzen Welt!

Außergewöhnlichste Innovationen in Technik und Wissenschaft sind das Ziel der X-Prize-Foundation. 1995 gegründet, schreibt die Stiftung X-Prize-Foundation seitdem privat finanzierte Preise in verschiedenen Themenfeldern aus mit dem Ziel, Unternehmen Anreize zu geben, neue Wege zu gehen und damit Forschung und Wissen weiter zu entwickeln.  Unter anderem ist die X Prize Foundation auf der Suche nach dem sparsamsten Auto der Welt. Und das bedeutet: Nicht mehr als 2,3 Liter Treibstoff auf 100 Kilometer soll das Auto verbrauchen und dabei natürlich alltagstauglich sein. Weitere Infos gibt’s hier!

Baumaschinen App für iPhone und iPad

4. Januar 2012

Besitzer von iPad oder iPhone können sich freuen: Für iPad und iPhone gibt es ein neues App, das als elektronisches Lexikon sowohl mit interessanten Informationen als auch mit mehr als 1000 Baumaschinenfotos vieler namhafter Hersteller aufwartet, wie: Atlas, Bobcat, Caterpillar, Daewoo, John Deere, Hitachi, Hyundai, ICB, Ingersoll Rand, Komatsu, Liebherr, – Moxy, Tadano Faun, Terex O & K und Volvo.

Weitere Vorteile:
– die Geschichte der Baumaschinen wird verständlich erklärt
– Fachbegriffe werden in einem umfangreichen Glossar erläutert.
– Sie können aus den Bildern einen gewünschten Bildschirmhintergrund auswählen.

Interessiert? Hier gibt’s weitere Infos.

Viel Spaß mit dem App!

Die tägliche Dosis Baumaschine

3. Januar 2012

Läutet das Jahr bestens ein: Der Januar im Baumaschinen Kalender.

Der neue Baumaschinenkalender „Heavy Equipment Calendar“ vom Bauforum24 ist erschienen. Bereits zum dritten Mal hat Bauforum24 Kopf André Brockschmidt zusammen mit seinem Team schweres Gerät eindrucksvoll inszeniert. Mehr als 2.800 Tonnen Stahl und über 40.000 PS geballte Kraft. So wird auch im kommenden Jahr wieder jeder Monat ein visueller Genuss für Fans von schwerem Gerät.

Den offiziellen Trailer gibt’s hier!

Hier gibt’s weitere Infos!

Technische Weihnachten im Radio

19. Dezember 2011

Am 24.12.2011 um 16:30-17:00 Uhr präsentiert die Computersendung „Forschung aktuell“ im Deutschlandfunk Festliches für Techniker: Ein Hörstück mit Programmierung, Schaltkreisen und Robotern. Die Sendung „Digital gestörte Weihachten“ ist im Stil eines kleinen Hörspiels produziert. Den Baum schmückt der Hardware-Fachmann und Gastgeber Manfred Kloiber – mit vielen Pannen und Steuerungskurzschlüssen. Weiter Infos gibt’s hier!

Deiche und Mauern digital schützen

25. Juli 2011

„Fibris Terre“: Das Unternehmen produziert, installiert und vertreibt Messgeräte, die den Zustand großer Bauwerke lückenlos überwachen und Schäden frühzeitig erkennen können.

http://www.fibristerre.de/

Die Unternehmer haben einen digitalen Sensor auf Basis einer einzigen Glasfaser entwickelt, der auch die minimalste Erdbewegung erspürt. „Mit unserer Faser können wir jedes Bauwerk lückenlos überwachen und die Belastung an jedem Punkt aufzeichnen“ sagt Nils Nöther von fibris terre. Dazu wird der Sensor, eine ein Achtel Millimeter dicke Glasfaser, die mit Kunststoff ummantelt ist, entweder als Einzelstrang oder in Form von Matten im Erdreich platziert. Die Sensoren erspüren jeden noch so feinen Riss auf einer Strecke von einigen hundert Metern bis zu etlichen Kilometern und meldet dies auf den Meter genau.