Archive for the ‘Wettkampf’ Category

Formula Student 2012

31. Januar 2012

Insgesamt 110 Teams stehen schon in den Startlöchern –  die Formula Student Germany (FSG) startet vom 31. Juli bis 5. August 2012 in die nächste Runde. In keinem Jahr zuvor gab es so viele Anmeldungen für die vom VDI ausgerichtete Veranstaltung. Erstmals mit dabei sind auch zwei chinesische Mannschaften. Weitere Infos gibt’s hier!

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Junge innovative Ideen

5. April 2011

Kinder lassen Erwachsene jung/unreif aussehen…

Bis auf das Löten hat der junge Erfinder Till Opitz aus Glücksburg mit seinem Erfindungsreichtum den Wettbewerb Solarmobil Deutschland gewonnen und dabei bis auf das Löten alles allein gemacht. Verblüffend und begeisternd zugleich, handelt es sich hier doch um eine 140 g schwere Konstruktion aus Balsaholz und Styropor, bei dem sich selbst Erwachsene fragen, ob sie das auch so einfach bauen könnten. Von fahrenden Brückenkonstruktionen  und Müllskulpturen bis hin zu solarbetriebenen Wikingerschiffen, bei diesem Wettbewerb sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

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Weitere Informationen:

http://www.solarmobil-deutschland.de/

Die ersten elektrischen Renner

3. Januar 2011

Neu bei dem Formula Student Wettbewerb: Elektromobile

Der elektrische Trend erobert die Lehrpläne und Wettbewerbe. Ein Beispiel: der Formula Student Wettbewerb 2010.

Formula Student Gallery

Formula Student Germany?

Im Team erarbeiten Studenten einen einsitzigen Formelrennwagen, um damit bei einem weltweiten Wettbewerb anzutreten.

Dabei ist das entscheidende Kriterium nicht die Schnelligkeit sondern was zählt, ist das Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten.

Der Anspruch der Formula Student ist die Ergänzung des Studiums um intensive Erfahrungen mit Konstruktion und Fertigung sowie mit den wirtschaftlichen Aspekten des Automobilbaus.

Formula Student Gallery

Neue Wettbewerbskategorie: Elektromobile

24 Teams haben sich intensiv mit Lösungen für eine umweltschonende Mobilität auseinandergesetzt. Acht von Ihnen haben es letztlich auf die Rennstrecke geschafft. Denn neben allen anderen Hürden, die die Teams überwinden müssen, ist das Scrutineering die härteste: „Zuallererst müssen alle elektrischen Antriebselemente auf ihre Sicherheit gecheckt werden.

Das komplette Hochvoltsystem ist am Fahrzeug orange gekennzeichnet und es gibt an jedem Boliden einen Not-Ausschalter.“

„Team der TU Delft gewinnt Formula Student Germany Der Gewinner der Formula Student Germany 2010 ist das Team der TU Delft. In der neuen Klasse der Elektrofahrzeuge, Formula Student Electric, holte das Greenteam der Universität Stuttgart den Siegerpokal.“

Formula Student Gallery

Mehr Infos:
»»» http://www.formulastudentelectric.de/

Elektro gewinnt

13. Dezember 2010

Am 13.07.2010 gewann der R8 e-tron die erste „Silvretta E-Auto Rallye Montafon 2010“ mit dem Audi e-tron Technikträger auf Basis des R8. Entwicklungsvorstand Michael Dick, Mitglied des Vorstands der AUDI AG, Geschäftsbereich Technische Entwicklung, und Werksfahrer Lucas Luhr steuerten den Audi e-tron Elektrosportwagen nach 167,5 Kilometern als Erster über die Ziellinie.

Bildquelle: AUDI AG

Michael Dick freut sich: „Auf dem anspruchsvollen Streckenprofil der Silvretta E-Auto Rallye haben wir mit dem e-tron Technikträger auf Basis des R8 unter Beweis gestellt, dass wir mit dem Elektroantrieb auf dem Weg zur Serienreife gut unterwegs sind.“

Die Rallye
Im Rahmen der „Silvretta E-Auto Rallye Montafon 2010“ musste der 230 kW (313 PS) starke R8 e-tron Technikträger sein Können unter Beweis stellen. Und das tat er: Der Zweisitzer setzte sich gegen 23 andere E-Autos durch und erkämpfte sich mit über einer halben Sekunde Vorsprung den Sieg in der Gesamtwertung.

Weitere Infos:
»»» http://auto-presse.de/autonews.php?newsid=64474

Solarfahrzeuge auf der Tour de Ruhr

31. August 2010

Grüne Räder: Shell Eco-Marathon

6. August 2010


Der ‚Shell Eco-Marathon Europe‘ wurde veranstaltet auf dem ‚EuroSpeedway Lausitz‘ Kurs in Deutschland am 6. und 7. Mai 2010.

Hier noch ein Video von dem Marathon aus Houston, Texas, USA 2010.

Der Rekord beim Shell Eco-marathon wurde dieses Jahr erneut gebrochen

5. August 2010

Franzosen schaffen 4.896 Kilometer mit nur einem Liter Kraftstoff


Schneller wurde noch nie ein Rekord gebrochen. Sie waren die Favoriten des diesjähigen Wettbewerb und setzten für den Shell Eco-marathon neue Maßstäbe. Nach 4.414 Kilometern am ersten Renntag erreichte das Team ‚polyjoule‘ aus Nantes mit seinem Brenstoffzellenfahrzeug sensationelle 4.896 Kilometer mit umgerechnet einem Liter Kraftstoff. Das entspricht der Strecke von der portugiesischen Atlantikküste bis nach Moskau oder einem Verbrauch von 0,02 Litern auf 100 Kilometern.

24 deutschen Teams waren dabei. Das Offenburger Team und ihr ‚Schluckspecht‘ belegte mit 2.795 Kilometern den Rang zwei in der Gesamtwertung.. Mit 2.614 Kilometern fast genauso weit und damit auf Platz drei kam das Team ‚proTRon‘ der Fachhochschule Trier.

Große Freude herrschte auch bei der Hochschule Merseburg: Für den futuristischen ‚Nios‘, der hauptsächlich aus Naturfasern gebaut ist, erhielt das Team mit dem Design Award eine der sieben begehrten Sonderauszeichnungen.

Erstmals wurden beim Shell Eco-marathon Elektrofahrzeuge in einem Demonstrationslauf getestet. Ab 2011 sollen die bisherigen Klassen für Verbrennungsmotoren, Solar und Brennstoffzellen neu aufgestellt werden.

Einfache Aufgabe?

4. August 2010

Es gilt ein Auto zu designen, bauen und fahren, das nebenbei auch höchst effizient im Spritverbrauch sein soll:

Der Shell Eco-marathon fordert Oberstufenschüler und Hochschulstudenten aus der ganzen Welt heraus, energieeffiziente Fahrzeuge zu entwerfen, zu bauen und zu testen. Mit jährlichen Veranstaltungen auf dem amerikanischen Kontinent, in Europa und Asien ist das Team der Gewinner, das die längste Strecke mit der geringsten Menge an Energie zurückgelegt hat. Diese Veranstaltung bietet eine außergewöhnliche Gelegenheit des Engagements für gegenwärtige und zukünftige Führungskräfte, die leidenschaftlich versuchen, dauerhafte Lösungen für die weltweiten Energieprobleme zu finden.

Bildquelle: Shell Eco-marathon Image Library

»»» http://www.shell.com/home/content/ecomarathon/

Bildquelle: Shell Eco-marathon Image Library

Interessant:
Shell Eco-marathon-Fahrzeug und sein Fahrer erzeugen zusammen weniger Kohlenstoffdioxid als ein Weltklasse-Athlet, der auf einer Rennstrecke mit 25 Stundenkilometern läuft.

Bildquelle: Shell Eco-marathon Image Library

Rallye Nachrichten

28. Juni 2010

Bildquelle: Youtube.com

Aktuelle Informationen in Bild und Ton findet man hier:

»»» http://www.youtube.com/RallyeBreslau

Weitere Informationen auch an dieser Stelle:

»»» http://live.abenteuerrallye.com/

Abenteuer-Rallye mit einem Unimog

25. Juni 2010

Sie gilt als die letzte Abenteuer-Rallye Europas und ist die einzige große Motorsport-Veranstaltung für Profis und Amateure aus der Off Road- und Allradszene im europäischen Raum: Die Rallye Dresden-Breslau.

Morgen startet der Wahnsinn!

»»» Hier gehts zu den Infos.

Einer der hier sein Können unter Beweis stellt, ist der Unimog der Fa. Hellgeth Spezialfahrzeugbau GmbH aus Wurzbach. An diesem Ausnahmetalent mit 1600 Nm und 405 PS bei 1400 U/min ist fast nichts mehr Original.

Das Auto

Nach einigen Umbaumaßnahmen verfügt er nun über einen Mittelmotor mit Biturbo, Fahrwerk mit Schraubenfedern und Stoßdämpfern, verstellbare Bremsbalance, elektronische Reifendruckregelanlage – die Liste nimmt kein Ende. Das Herz des Ganzen sind zwei Controller. Mit dem passendem Prozess- und Dialoggerät wird alles angezeigt und gesteuert. Drucksensoren messen unter anderem den Reifendruck an beiden Achsen und Ladedrücke der Turbos. Temperatursensoren erfassen die Temperaturen der Stoßdämpfer und des Motors. Über die beiden Steuerungen werden sämtliche Werte und die beiden Turbos geregelt.

»»» http://www.hellgeth.com/wheeled-vehicles/unimog/

Die Rallye

Perfekt ausgestattet, denn 1.200 Wertungskilometer in sieben Etappen in schwerem Gelände warteten: Die Abenteuer-Rallye Dresden – Breslau. Als größte europäische Rallye für ihre Härte berühmt und berüchtigt. Eine Woche lang müssen sich die Teams bis ans Ziel kämpfen. Und das ist wörtlich zu nehmen: schwieriges Gelände, sandige oder matschige Passagen, Wassergräben und Hohlwege, Mondlandschaften und steile Kuppen fordern das Äußerste von Elektronik und Fahrer. Die Fähigkeit, am Ende des Tages die schlimmsten Schäden notdürftig zu reparieren, bekommt hier eine völlig neue Bedeutung.

Komplett ausgebucht versprühte die Feuerprobe auch in diesem Jahr magische Anziehungskraft. Motorräder und Quads, Geländewagen und Renn-Lkws aus ganz Europa nahmen dieses Jahr teil. Im Schlepptau ein Tross von Serviceleuten, Fachpresse aus elf Ländern und zahlreichen Fans.

»»» http://www.auto-motor-und-sport.de/