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Mit der Sonne um die Welt

14. März 2011

31 Meter lang, 15 Meter breit, 85 Tonnen schwer und fast das gesamte Deck mit Photovoltaik-Modulen – das sind die Maße, die die Welt umsegeln wollen.

PlanetSolar

Schon in den 80er-Jahren träumte der Schweizer Unternehmer Raphaël Domjan davon mit einem Minimum an Energie die Welt zu umsegeln. 2011 wird dieser Traum nun Wirklichkeit werden und der Katamaran Turanor Planet Solar in See stechen.

160 Tage und 50.000 Kilometer gilt es durchzuhalten. Nur vier Zwischenstopps in New York, San Francisco, Singapur und Dubai sind geplant. Und die haben nicht etwa das Ziel, Schäden zu reparieren oder Mensch und Technik verschnaufen zu lassen: Nein, die Zuverlässigkeit und Leistungsstärke erneuerbarer Energien und Technologien soll hier einem breiten Publikum nähergebracht werden.

Aber warum macht man so was?

Domjan und sein Team wollen beweisen, „dass wir wirklich etwas verändern können, dass es Lösungen gibt und dass es noch nicht zu spät ist.“, so Domjan.

Weitere Infos und Impressionen:

http://www.planetsolar.org/

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Solarfahrzeuge auf der Tour de Ruhr

31. August 2010

Elektro in Serie auf vier Rädern

30. August 2010

Umweltverträglich, schick und alltagstauglich – der neueste BOcruiser der FH Bochum macht’s vor. Vorwiegend in Handarbeit und aus Kohlefasern wird an der FH Bochum der 250kg leichte BOcruiser geplant und umgesetzt.

Unterstützt von den Mitarbeitern der Hightech-Manufaktur Composite Impulse, entsteht hier ein Musterbeispiel für Energieeffizienz. Minimales Gewicht ist da natürlich eine der zentralen Designvorgaben. In Sachen Festigkeit und Gewicht sind Faserverbundwerkstoffe mit Kohlenstofffasern das Optimum und bringen den BOcruiser nah an das selbst gesteckte Ziel heran.

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»»» http://solarworldno1.de/Das-Team

Der Rekord beim Shell Eco-marathon wurde dieses Jahr erneut gebrochen

5. August 2010

Franzosen schaffen 4.896 Kilometer mit nur einem Liter Kraftstoff


Schneller wurde noch nie ein Rekord gebrochen. Sie waren die Favoriten des diesjähigen Wettbewerb und setzten für den Shell Eco-marathon neue Maßstäbe. Nach 4.414 Kilometern am ersten Renntag erreichte das Team ‚polyjoule‘ aus Nantes mit seinem Brenstoffzellenfahrzeug sensationelle 4.896 Kilometer mit umgerechnet einem Liter Kraftstoff. Das entspricht der Strecke von der portugiesischen Atlantikküste bis nach Moskau oder einem Verbrauch von 0,02 Litern auf 100 Kilometern.

24 deutschen Teams waren dabei. Das Offenburger Team und ihr ‚Schluckspecht‘ belegte mit 2.795 Kilometern den Rang zwei in der Gesamtwertung.. Mit 2.614 Kilometern fast genauso weit und damit auf Platz drei kam das Team ‚proTRon‘ der Fachhochschule Trier.

Große Freude herrschte auch bei der Hochschule Merseburg: Für den futuristischen ‚Nios‘, der hauptsächlich aus Naturfasern gebaut ist, erhielt das Team mit dem Design Award eine der sieben begehrten Sonderauszeichnungen.

Erstmals wurden beim Shell Eco-marathon Elektrofahrzeuge in einem Demonstrationslauf getestet. Ab 2011 sollen die bisherigen Klassen für Verbrennungsmotoren, Solar und Brennstoffzellen neu aufgestellt werden.