Posts Tagged ‘Technik’

Im Herzen des Ruhrgebiets: Ideenpark 2012

5. März 2012

Vom 11. bis 23. August wird im Herzen des Ruhrgebiets Technik und Bildung den Takt vorgeben. Auf 60.000 Quadratmetern veranstaltet der Thyssen Krupp Konzern mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und mehr als 120 Partnern aus Forschung und Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft in der Messe Essen und der Gruga den Ideenpark 2012.Spannende Workshops, Experimente, Shows und Exponate bieten Technik pur und machen Innovationen begreifbar und erlebbar. Rund 1.500 Ingenieure, Forscher und Studenten stehen zum Austausch bereit, erklären Ideen und laden dazu ein, sich ein Bild von der Zukunft zu machen. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt’s hier!

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Ostern in der Uni

13. Februar 2012

Für die CampusThüringenTour in den Osterferien vom 9. bis 13. April 2012 können sich Schülerinnen der Klassen 10 bis 13 ab sofort anmelden. Die Teilnehmerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet lernen zukunftsweisende Studienfächer aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) an sieben Thüringer Hochschulen kennen. Das Ticket für die 6. CampusThüringenTour kostet 25 Euro und ist bei der Thüringer Koordinierungsstelle Naturwissenschaft und Technik (Thüko) erhältlich. Anmeldungen sind bis zum 12. März möglich. Weitere Infos gibt’s hier!

Nur die Pfiffigsten gewinnen Millionen!

26. Januar 2012

Die qualifizierten Teams aus der ganzen Welt!

Außergewöhnlichste Innovationen in Technik und Wissenschaft sind das Ziel der X-Prize-Foundation. 1995 gegründet, schreibt die Stiftung X-Prize-Foundation seitdem privat finanzierte Preise in verschiedenen Themenfeldern aus mit dem Ziel, Unternehmen Anreize zu geben, neue Wege zu gehen und damit Forschung und Wissen weiter zu entwickeln.  Unter anderem ist die X Prize Foundation auf der Suche nach dem sparsamsten Auto der Welt. Und das bedeutet: Nicht mehr als 2,3 Liter Treibstoff auf 100 Kilometer soll das Auto verbrauchen und dabei natürlich alltagstauglich sein. Weitere Infos gibt’s hier!

Womit kleine Ingenieure spielen

19. Januar 2012

Lego hat das Bedürfnis nach von jungen Nachwuchsingenieuren erkannt: sogenanntes „Education“-Spielzeug. Von Vorschul-Bausätzen für einfache Maschinen aus Lego Duplo mit Achsen, Rädern oder Wellen bis hin zu „Tetrix“-Roboter-Baukästen für Oberstufen-Informatik, bei denen die Schüler in die Feinheiten der Servomotoren-Steuerung eingeführt werden, ist alles dabei. Weitere Infos gibt es in dem sehr interessanten Artikel „Bastelkram für kleine Ingenieure“ aus der „Technology Review“. Hier geht’s zum Artikel.

Technische Weihnachten im Radio

19. Dezember 2011

Am 24.12.2011 um 16:30-17:00 Uhr präsentiert die Computersendung „Forschung aktuell“ im Deutschlandfunk Festliches für Techniker: Ein Hörstück mit Programmierung, Schaltkreisen und Robotern. Die Sendung „Digital gestörte Weihachten“ ist im Stil eines kleinen Hörspiels produziert. Den Baum schmückt der Hardware-Fachmann und Gastgeber Manfred Kloiber – mit vielen Pannen und Steuerungskurzschlüssen. Weiter Infos gibt’s hier!

VW-Prototyp unterbietet 1-Liter-Marke… Schick oder?

8. Juni 2011
VW-Prototyp

VW-Prototyp

Volkswagen-Studie XL1 – den Traum von einem 1-Liter Auto hatte Ferdinand Piech schon vor zwei Jahrzehnten. Nun ist es soweit: Die Wolfsburger machen Nägel mit Köpfen und stellen einen extrem sparsamen XL1-Flügeltürer-Hybrid vor. Schauplatz der Premiere ist ausgerechnet der ölreiche Wüstenstaat Qatar, wo der Spritpreis keine Rolle spielt. Volkswagen hat am Vorabend der Qatar Motor Show, die vom 26. bis 29. Januar läuft, eine weitere Studie seines so genannten 1-Liter-Autos vorgestellt. Das als Plug-in-Hybrid ausgelegte Fahrzeug, das offiziell den Namen XL 1 trägt, soll auf 100 Kilometer lediglich 0,9 Litern verbrauchen, damit gibt das Fahrzeug lediglich 24 Gramm CO2 pro Kilometer an die Umwelt ab. Zu dieser Effizienz trägt auch der Leichtbau mit Teilen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und der cW-Wert von 0,186 bei, der durch eine besonders aerodynamische Formgebung erreicht wird.

(Quelle: www.wiwo.de und www.handelsblatt.com)
Siehe auch : (VDI nachrichten, 11. Februar 2011, Nr.6)

Bei der Dame vom letzten Mal

12. Oktober 2010

…  handelt es sich um Ada Lovelace.

Bildquelle: Wikimedia

Das Ada-Lovelace-Projekt ist seit 13 Jahren aktiv, um Mädchen und junge Frauen für Mathematik, Technik und Naturwissenschaften zu begeistern:

»»» http://www.ada-lovelace.com/

Wer bin ich?

11. Oktober 2010

Sie ist das Kind eines Dichters, auch wenn sie ihn erst Anfang 20 auf einem Portraitfoto sehen durfte. Ihre Mutter hatte daran ebenso großen Anteil wie an ihrem naturwissenschaftlichen Interesse – hatte sie doch als eine der wenigen Frauen Geometrie und Astronomie studiert. Diese mathematisch interessierte Mutter, erzog sie standesmäßig konventionell, ermöglichte ihr aber eine naturwissenschaftliche Ausbildung – ihr Hauslehrer war ein ehemaliger Cambridge Professor und der übliche Privatunterricht umfasste die für Mädchen höchst ungewöhnlichen Fächer Mathematik und Astronomie.

Mit 18 begann sie sich für Maschinen zu interessieren. Sie besuchte technische Ausstellungen und wissenschaftliche Vorträge. Anfang der 1830er Jahre lernte sie die angesehene Mathematikerin Mary Somerville kennen. Mary Somerville ermutigte sie in ihren Studien zur Mathematik und Technik und führte sie in die wissenschaftlichen Kreise Londons ein. Hier hörte sie 1834 zum ersten Mal von Charles Babbages Idee einer neuen Rechenmaschine, der Difference Engine.

Mit 19 Jahren heiratete sie. Ihr Mann schrieb für sie, dennoch führte sie, laut eigener Aussage, eine unglückliche Ehe, da ihr neben den mütterlichen Pflichten zu wenig Zeit für ihre beiden Leidenschaften Mathematik und Musik bleibe. Erschwerend hinzu kam der verbotene Zutritt für Frauen in Bibliotheken. 1840 begann sie eine Korrespondenz mit Augustus De Morgan, dem ersten Mathematikprofessor an der Universität London, um wenigstens auf diese Weise ihre Studien fortsetzen zu können.

Nachdem sie 1842 einen italienischen Artikel über Babbages zweites großes Rechenmaschinenprojekt, die Analytical Engine, übersetzt hatte und Babbage den Text geschickt hatte, ermutigte sie dieser, sich weiter mit der Maschine auseinander zu setzen und eigene Erläuterungen anzufügen. Die Kommentare nahmen verdreifachten die Länge des ursprünglichen Artikels. Zusammen arbeiteten sie die Programmiergrundlagen der Analytical Engine weiter aus. Adas Vorschlag zur Berechnung von Bernoulli Zahlen wird heute als das erste Computerprogramm angesehen. ‚Die Analytische Maschine,‘ sagte sie, ‚webt algorythmische Muster, genauso wie der Jacquard-Webstuhl Blumen und Blätter webt.‘ Ihr mathematisches Verständnis war von außerordentlichem Vorstellungsvermögen geprägt.

Die Zusammenarbeit erlangt großes Interesse, aber dennoch lehnt Babbage eine weitere Zusammenarbeit ab.

Auch eine Möglichkeit die theoretischen Erkenntnisse technisch umzusetzen, gab es damals nicht, da man noch keine feinmechanischen Geräte wie die heutigen EDV-Anlagen herstellen konnte. Allerdings lassen ihre Erkenntnisse heutige Computersysteme funktionieren: Mehr als 100 Jahre nach ihrem Tod benannte man 1979 eine Programmiersprache nach ihr.

Lösung von mir gibt’s im nächsten Eintrag…

Spät aber dennoch

12. Juli 2010

Hätte es das zu meiner Schulzeit gegeben…

Werde heute mal das Angebot ‚Tag der Technik’ annehmen und mir mal die umliegenden Unternehmen näherbringen lassen. Im letzten Jahr war das Angebot wirklich sehr sehr toll…

»»» http://www.tag-der-technik.de/

Bildquelle: VDI

Bildquelle: VDI

oder weitere Infos dazu:

»»» http://www.tvonline.vdi-bs.de/

Bildquelle: VDI

Eine internationale Plattform zu dem Thema gibt es hier:

»»» http://www.scienceinschool.org/

Darum geht’s hier:

Ziel von Science in School ist es, das motivierende Unterrichten von Wissenschaften voranzubringen, indem die Kommunikation zwischen Lehrern, Wissenschaftlern und anderen, die sich in Europa mit Wissenschaftsbildung befassen, gefördert wird.

Die vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift befasst sich mit dem europaweiten und interdisziplinären Unterrichten von Wissenschaften: sie zeigt das Beste im Bereich Unterrichten und den neuesten Stand der Forschung auf. Sie befasst sich nicht nur mit Biologie, Physik und Chemie, sondern auch mit Mathematik, Geowissenschaften, Technik und Medizin mit Schwerpunkt auf interdisziplinäre Arbeit.

Der Inhalt umfasst Lehrmaterialien; innovative Wissenschaft; Bildungsprojekte; Interviews mit jungen Wissenschaftlern und motivierenden Lehrern; Neuigkeiten aus dem Bildungsbereich in Europa; Besprechungen von Büchern und anderen Quellen sowie Veranstaltungen für Lehrer in Europa.

Science in School erscheint vierteljährlich und ist kostenlos auf dieser Seite erhältlich; kostenlose Druckexemplare in Englisch werden in Europa verteilt.

Wusstet Ihr schon?

12. Februar 2010

….zur Geschichte der Baumaschinen

Der Ursprung unserer modernen Monster aus Stahl geht weit bis ins Mittelalter zurück. Schon immer versuchte der Mensch, die Technik zu nutzen, Erde zu bewegen um an die Schätze tief unter der Oberfläche zu gelangen. Gold, Silber und vor allem Erz, zur Herstellung von Werkzeuge und Waffen waren die wichtigsten Rohstoffe um die eigene Lebenssituation ein Stück weit komfortabler zu gestalten. Während der Industrialisierung führte die facettenreiche Kohle die Liste der bedeutungsvollen Rohstoffe fort: Ein immer wichtiger werdender Grundstein am Anfang unseres Jahrhunderts.

Ohne Fleiß keinen Preis: Diese Schätze der Erde verbergen sich unter einer Schicht, die in Fachkreisen als Abraum bezeichnet wird. Dieser Abraum muss beseitigt werden, um an den eigentlichen Rohstoff zu kommen.

Zur Veranschaulichung
Heutzutage verbraucht jeder Mensch auf unserer Erde täglich 50 bis 70 kg Rohstoff. Um diesen aus der Tiefe ans Tageslicht zu bringen, müssen jährlich 20 Milliarden cbm Abraum geladen, gefördert und planiert werden. Das machen für uns kleine, große, dicke und dünne Bagger.

Quelle: Erstes Deutsches Baumaschinenmuseum

Quelle: Erstes Deutsches Baumaschinenmuseum

Um das Jahr 1850 – Die Bagger Geburt:

»»» detailliertere Infos gibt’s hier